Der Naturschutz und die Raumordnung. Auf der mündlichen Verhandlung der BH St. Veit am 16. Mai 2024 sprachen sich der Amtssachverständige für Naturschutz des Landes Kärnten sowie die Unterabteilung „Fachliche Raumordnung“ des Landes Kärnten gegen den geplanten Neupersteinbruch am Windischberg aus.
Die Gemeinde Kappel am Krappfeld. Am 18. November 2015 lehnte der Gemeinderat einen Neupersteinbruch am Windischberg mit einer Gegenstimme (Gemeinderat Ing. Anton Gun) ab. Die Bürgerinitiative war mit einer Abordnung als Zaungast bei der Sitzung vertreten.
Auf der mündlichen Verhandlung der BH St. Veit am 16. Mai 2024 befürwortete Bürgermeisterin Andrea Feichtinger-Sacherer NICHT den geplanten Neupersteinbruch am Windischberg.
Die angrenzende Nachbargemeinde St. Georgen am Längsee. Der Gemeinderat von St. Georgen am Längsee stimmte am 12. August 2009 einstimmig gegen einen Neupersteinbruch am Windischberg in Unterpassering.
Auf der mündlichen Verhandlung der BH St. Veit am 16. Mai 2024 gab die Gemeinde St. Georgen am Längses eine negative Stellungnahme zum geplanten Neupersteinbruch am Windischberg ab.
Natürlich nicht! Im Gegenteil sogar: Bekanntermaßen wälzt Herr Neuper schon seit Jahren Pläne, seinen "Steinbruch Gösseling" um über 11 Hektar zu erweitern. Den Kartierungsplan dazu hat er bereits fix und fertig ausgearbeitet. Dazu müsste die KELAG aber erst ihre Gasleitung verlegen, was angeblich aber vertraglich fixiert ist. Eine schematische Darstellung der Pläne des Herrn Neuper für den "Steinbruch Gösseling" finden Sie nachfolgend:
Unsere Meinung: Der "Steinbruch Gösseling" bei Pölling des Herrn Neuper ist schon jetzt eine Zumutung für unsere Region und gehört nach seinem erfolgten Abbau bis zur KELAG-Gasleitung keinesfalls erweitert, sondern stillgelegt!